Onlinevergleich: Depos / Depotkonten
Depotkonto online eröffnen und
Anbieter mit dem Vergleichsrechner ermitteln
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Depotkontenvergleich:
Wer als privater Anleger aktiv mit
Wertpapieren wie etwa Aktien, Anleihen
oder Fonds handeln möchte benötigt
ein entsprechendes Depotkonto. Wertpapiere
eignen sich hierbei sowohl für
die eigenverantwortliche Vorsorge
fürs Alter, welche in Zeiten
maroder Rentensysteme zunehmend an
Bedeutung gewinnt bzw. gewinnen sollte,
als auch für die Verwaltung und
Mehrung des eigenen Kapitalstocks.
Obwohl die Wertpapierkultur in Deutschland
im internationalen Vergleich absolut
unterdurchschnittlich ausgeprägt
ist,
ist das Angebot an verschiedenen Depotkonten
in Deutschland vergleichsweise vielfältig.
Weitere Infos
über Gold (externe Seite)
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So liegt die Quote der Personen,
die Aktien besitzen, bei mageren 6 %, während
die Quote der Aktionäre in den USA bspw.
bei 17 % und in UK gar bei über 20 %
liegt. Weiterlesen
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Depokonten Vergleichsrechner:
Neben
den klassischen Depotkonten bei der Hausbank
haben sich über die Jahre auch zunehmend
alternative Anbieter wie Discount-Broker auf
dem Markt etabliert. Der Unterschied zwischen
den beiden genannten Formen ist vor allem
unter dem Aspekt der Ausgestaltung der Gebührenstruktur
und dem Leistungsangebot bisweilen eklatant.
Während bspw. die Transaktionsgebühren
bei den klassischen Depotkonten der Filialbanken
meist mindestens 20 Euro betragen, erheben
Discount-Broker teilweise weniger als die
Hälfte dieses Betrages. Ähnlich
sieht es bei den Depotführungsgebühren
aus: Während Filialbanken häufig
eine Gebühr in Höhe von durchschnittlich
1 % des Depotvolumens im Jahr erheben, verzichten
die meisten Discount-Broker auf Erhebung einer
solchen Depotführungsgebühr. Im
Gegenzug müssen Kunden von Discount-Brokern
in der Regel auf den persönlichen Bankberater
verzichten.
Je nach Grad der Eigenverantwortung
und auch der Häufigkeit von Transaktionen
präferieren Anleger unterschiedliche
Brokerstrukturen. Diejenigen Anleger, die
nur selten Transaktionen tätigen und
diese auch nur unter Rücksprache ihres
Bankberaters durchführen werden sich
weniger um die Höhe der Transaktionsgebühren
kümmern als um das Niveau der Serviceleistungen.
Anleger, die zwar ebenfalls vergleichsweise
selten Transaktionen tätigen, diese jedoch
komplett eigenverantwortlich durchführen,
werden neben der Höhe der Transaktionskosten
vor allem auf die Höhe der Depotführungsgebühren
schauen. Neben der Kostenstruktur spielen
für erfahrene Anleger zum Teil die Möglichkeiten,
die einem der Anbieter des jeweiligen Depotkontos
bieten kann, eine enorm wichtige Rolle bei
der Entscheidungsfindung. So möchten
einige Anleger bspw. in Aktien investieren,
die über Deutsche Börsenplätze
gar nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen
bezogen werden können.
Wer sich als Anleger über
die eigenen Bedürfnisse im Wesentlichen
im Klaren ist kann mit Hilfe eines der zahlreichen
Vergleichsportale, die im Internet kostenlos
und unverbindlich genutzt werden können,
einen entsprechenden Vergleich der verschiedenen
Anbieter von Depotkonten durchführen.
Auf diese Weise erhält der Anleger einen
guten Überblick über die derzeitigen
Angebote auf dem Markt für Depotkonten.
Die meisten Vergleichsportale führen
die wichtigsten Kosten auf, die mit dem Besitz
und dem Nutzen des jeweiligen Depotkontos
anfallen. Um vermehrt Neukunden gewinnen zu
können greifen viele Anbieter von Depotkonten
auf Prämien als Marketinginstrument zurück.
Sei es direkt für die Neukunden oder
auch zusätzlich für Bestandskunden,
die Freunde oder Bekannte als Neukunden werben.
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