Festgeldvergleich & Zinsrechner

Welche Bank bietet die besten Zinsen
fürs Festgeldkonto? |
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Warum
ein Festgeldkonto?
Festgeld zählt neben
dem Tagesgeld
zu den sichersten Spareinlage-, bzw.
Geldanlageformen überhaupt in Deutschland.
Aus diesem Grund erfreut sich Festgeld
zusammen mit Tagesgeld gerade in so
wirtschaftlich unsicheren Zeiten wie
wir es derzeit erleben einer enormen
Beliebtheit, da diese Anlageform dem
traditionell sehr konservativen Risikoprofil
der Anleger und Sparer in Deutschland
entspricht. Dem Sicherheitsgedanken
wird bei Festgeld in erster Linie durch
den staatlichen und verschiedene private
Einlagensicherungsfond(s) Rechnung getragen.
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So übernimmt bspw. der
staatliche Einlagensicherungsfonds die Auszahlung
der Einlagen bis zu einer Höhe von derzeit
50.000 Euro – ab Oktober 2010 bis 100.000
Euro – je Konto, falls das entsprechende
Institut die Auszahlung nicht aus eigenen
Mitteln bewerkstelligen kann. Weiterlesen
>>
Festgeldkonten hier vergleichen:
Darüber
hinaus sind viele in Deutschland operativ
tätige Banken mindestens einem weiteren
privaten Einlagensiche- rungsfonds angeschlossen.
Hierbei stellt der Einlagensicherungsfonds
des Bundesverbands deutscher Banken e. V.
(BdB) den mit Abstand wichtigsten Fonds in
diesem Bereich dar. Die Haftungsgrenze dieses
Fonds orientiert sich an dem haftenden Eigenkapital
des jeweiligen Mitglieds. So liegt hier die
Haftungsgrenze bei 30 % des haftenden Eigenkapitals
des betroffenen Instituts, sofern die finanziellen
Mittel des Fonds dies erlauben. Verfügt
das Institut bspw. über ein haftendes
Eigenkapital in Höhe von 500 Millionen
Euro liegt die maximale Haftungsgrenze je
Konto bei 150 Millionen Euro.
Neben der Einlagensicherung
weist Festgeld den zusätzlichen Vorteil
auf, dass es keinerlei Kursrisiken ausgesetzt
ist. Ein weiterer Vorteil kann sich aus der
Funktionsweise von Festgeld ergeben. Da die
Zinsen bei einer Anlage in Festgeld über
die Laufzeit in ihrer Höhe festgeschrieben
sind, versetzen sie den Anleger prinzipiell
zunächst in die Lage die Erträge
über die Laufzeit genau zu prognostizieren.
Allerdings kann sich der vermeintliche Vorteil
in einen Nachteil verwandeln, wenn das Timing
nicht stimmig ist. Befindet sich die Wirtschaft
bspw. am Beginn eines Zinserhöhungszyklus
ist eine lange Laufzeit ungünstig, da
die niedrigen Zinsen gesichert werden und
der Anleger nicht an den steigenden Zinsen
partizipieren kann. Befindet sich die Wirtschaft
hingegen am Anfang eines Zinssenkungszyklus
ist die Wahl einer langen Laufzeit vorteilhaft,
da so die hohen Zinsen gesichert werden können.
Neben den genannten Vorteilen
weist Festgeld jedoch auch einige negative
Merkmale auf. Hierzu zählt bspw. die
Tatsache, dass Anleger keine Möglichkeit
haben über das gemachte Investment während
der Laufzeit zu verfügen. Zudem setzen
viele Banken und Sparkassen die Mindestanlagesumme
mit 5.000 Euro oder gar 10.000 Euro vergleichsweise
hoch an.
Um die Bank oder Sparkasse mit
den besten Konditionen ausmachen zu können
bietet das Internet eine einfache und bequeme
Möglichkeit. Dank der zahlreichen Vergleichsportale
haben Verbraucher die Möglichkeit sich
einen kostenlosen und auch unverbindlichen
Überblick über die verschiedenen
Anbieter und ihre jeweiligen Angebote machen
zu können. Neben der reinen Ergebnisübersicht
sind die meisten Vergleichsportale zusätzlich
mit einem Zinsrechner ausgestattet, so dass
Anleger bzw. Sparer die zu erwartenden Zinsen
im Voraus auf den Cent genau berechnen können.
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