PKV Vergleichsrechner & Tarifcheck
Die beste private Krankenkasse mit
dem Onlinevergleich ermitteln |
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Allgemeine Infos zur
PKV:
Die Private Krankenversicherung
(PKV) stellt das privatwirtschaftliche
Pendant zur Gesetzlichen Krankenversicherung
(GKV) dar und schützt das Vermögen
des Versicherten gegen Kosten, die
im Zusammenhang mit Krankheiten, Unfällen
und diagnostischen Gesundheitsmaßnahmen
entstehen können. Im Jahr 2009
betrug die Zahl der Menschen in der
PKV in Deutschland etwa 8,5 Millionen,
was einer Quote von mehr als 10 %
entspricht. Prinzipiell steht jedoch
nur den Personen der Weg in die PKV
offen, die nicht dazu verpflichtet
sind in der GKV versichert zu sein.
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Hierzu zählen Beamte, Selbständige
und Freiberufler sowie Arbeitnehmer, deren
Einkommen in drei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren
über der so genannten Jahresarbeitsentgeltgrenze
(JAEG) liegt. Weiterlesen
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PKV Vergleichsrechner
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Die JAEG legt die Höhe
des jährlichen Bruttoeinkommens fest,
ab der ein Arbeitnehmer nicht mehr in
der GKV pflichtversichert ist. Der Wert
wird jedes Jahr an die Entwicklung des
Lohnniveaus angepasst, so dass sich die
Grenze kontinuierlich nach oben verschiebt.
Im Jahr 2010 beträgt die Höhe
der allgemeinen JAEG 49.950 Euro, was
einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr
von 2,8 % entspricht. Um den Kreis der
in der GKV pflichtversicherten Personen
zu erweitern wurde die Grenze im Jahr
2003 um satte 13,3 % erhöht. Um die
zu diesem Zeitpunkt bereits in der PKV
versicherten Personen zu schützen
wurde zeitgleich eine besondere JAEG eingeführt,
die für diese Personen gültig
ist und an die JAEG des Vorjahres anknüpft.
Im Jahr 2010 liegt die besondere JAEG
bei einem Wert von 45.000 Euro. |
Eine Rückkehr in die GKV
ist derzeit nur dann möglich, wenn der
in der PKV Versicherte wieder versicherungspflichtig
wird. Dies kann bspw. dann der Fall sein,
wenn ein unter 55-Jähriger seinen Status
als Selbssttändiger oder Freiberufler
aufgibt und seit mindestens 12 Monaten einer
nichtselbstständigen Beschäftigung
nachgeht, bei welcher das Arbeitnehmerentgelt
unter der JAEG liegt.
Da die Beiträge zur PKV
in der Vergangenheit um durchschnittlich 6
% im Jahr angestiegen sind hat der Gesetzgeber
reagiert, um den in der PKV versicherten über
65-Jährigen die Möglichkeit zu geben
in einen günstigeren Standardtarif zu
wechseln. Dieser bietet Leistungen ähnlich
wie bei der GKV, weswegen die Versicherungen
die Beitragshöhe an die Beitragshöhe
der GKV anbinden müssen. Voraussetzung,
um in diesen wechseln zu können ist eine
Mitgliedschaft in der PKV von mindestens 10
Jahren.
Wie in vielen Bereichen der
privatwirtschaftlichen Versicherungen haben
die Versicherungen auch bei der PKV ansonsten
große Spielräume bei der Festlegung
der Prämiensätze. Aus diesem Grund
sollten Personen, die einen Wechsel von der
GKV in die PKV anvisieren, im Vorfeld einen
entsprechenden Vergleich der Prämienhöhe
mitsamt den Versicherungsleistungen von verschiedenen
Anbietern miteinander vergleichen. Als nützliches
Tool erweisen sich hier die Vergleichsportale
im Internet, die von Interessenten kostenlos
und unverbindlich genutzt werden können.
Da bei diesem Vergleich nicht alle individuellen
Parameter berücksichtigt werden können,
sollten sich angehende Privatpatienten verschiedene
verbindliche Angebote unterbreiten lassen,
um so den Favoriten zu finden.
Ergänzender Tipp für Führungskräfte:
Mit einer Burnout
Prophylaxe beugen Sie einem Burnout-Syndrom
wirksam vor.
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