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Tagesgeldvergleich

Welche Bank bietet das beste Tagesgeldkonto?

Tagesgeldkonto – eine beliebte Form der Geldanlage

 

Tagesgeld als bessere Alternative zum Sparschwein
Tagesgeldkonten sind bei Anlegern in Deutschland eine sehr beliebte Form der Geldanalge.

 

Waren bis vor zehn Jahren Tagesgeldkonten noch weitestgehend unbekannt bei der Privatanlegerschaft, so gibt es heute kaum einen Anleger, der auf die Vorteile der Tagesgeldanlage verzichten will. Denn im Vergleich zu anderen Einlagenprodukten, wie zum Beispiel dem Sparbuch, bringt das Tagesgeld ganz enorme Vorteile mit sich. Da wäre zum einen die jederzeitige Verfügbarkeit der Geldeinlagen, zum anderen aber auch die, im Vergleich zu anderen kurzfristigen Einlagenprodukten, relativ hohe Guthabenverzinsung. Auch eine variable Verzinsung kann je nach aktueller Zinssituation ein Vorteil sein.

 

Große Auswahl & viele Unterschiede

 

Da es in Deutschland eine hohe Anzahl an unterschiedlichen Tagesgeldkonten gibt, steht man als Anleger bei der Entscheidung für ein bestimmtes Tagesgeldkonto vor der sprichwörtlichen Qual der Wahl. Dabei ist es in vielen Fällen auch keinesfalls ausreichend, nur die Guthabenverzinsung zu vergleichen, um letztlich das beste Produkt auszuwählen. Stattdessen sollten beim Vergleichen von Tagesgeldkonten auch weitere wichtige Aspekte berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang macht es Sinn, sich auf einen Tagesgeldvergleich zu verlassen, mit dem das Vergleichen der verschiedenen Tagesgeldkonten innerhalb von kurzer Zeit möglich ist. Insbesondere im Internet bieten sich gute Vergleichsmöglichkeiten, auf die man als Tagesgeldanleger auf keinen Fall verzichten sollte. Gerade weil die Tagesgeldzinsen im Moment eher niedrig sind, sollte man den Vergleich nutzen, um die eigene Rendite zu maximieren.

 

Transparenter Tagesgeldvergleich

 

Im Tagesgeldvergleich selbst spielen beispielsweise Faktoren wie die Guthabenverzinsung, die Häufigkeit der Zinsgutschriften oder eventuelle Kontoführungsgebühren eine wichtige Rolle. Als maßgebliches Vergleichskriterium dient im Gesamten die sogenannte Gesamtrendite, die ein Anleger mit dem jeweiligen Produkt erzielen kann. Diese berücksichtigt üblicherweise schon den sogenannten Zinseszinseffekt und bezieht auch alle anfallenden Kosten ein. Insofern bietet sie ein transparentes Kriterium zum Vergleichen von Tagesgeldkonten mit höchst unterschiedlichen Merkmalen.

 

Einlagensicherung nicht vernachlässigen!


Auch wenn die Einlagensicherung bei der Auswahl des Tagesgeldkontos von vielen Anlegern grob vernachlässigt wird, so kommt ihr doch eine große Bedeutung zu, die in keinem Fall unterschätzt werden sollte. Gerade vor dem Hintergrund der Finanzkrise, ist die Einlagensicherung bei vielen Anlegern aber wieder deutlich wichtiger geworden. In diesem Kontext gilt es zum einen zwischen Banken in der EU und außerhalb der EU zu differenzieren. Innerhalb der EU gelten in allen Mitgliedsstaaten strenge Mindeststandards, die eine Einlagensicherung durch den jeweiligen staatlichen Einlagensicherungsfonds in Höhe von mindestens 50.000 Euro pro Kunde und Bank vorsehen. In Nicht-EU-Ländern gibt es solche Regelungen meistens nicht. Aber auch innerhalb der EU gibt es Unterschiede. In Deutschland haftet der staatliche Einlagensicherungsfonds seit 2010 sogar bis zu einem Guthaben von 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Darüber hinaus sind viele Banken auch Mitglied in privaten Einlagensicherungssystemen, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. Hier sollte man sich allerdings grundsätzlich fragen, ob ein privater Einlagensicherungsfonds im Extremfall wirklich leisten kann, was er verspricht.

Tagesgeldkonten hier vergleichen: